Letzte Aktualisierung am 06.11.2017

Nasenscheidewandoperation (Septumkorrektur)

Bei immer wieder auftretenden Entzündungen des Kehlkopfes, nicht therapierbaren Mittelohrentzündungen und Tubenmittelohrbelüftungsstörungen, chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie Schnarchen, behinderter Nasenatmung und Kopfschmerzen, steht meistens eine behinderte Nasenatmung im Vordergrund. Sie ist auf eine deutliche Verbiegung der Nasenscheidewand zurückzuführen und kann operativ korrigiert werden.

Durchführung einer Nasenscheidewandkorrektur

Bei der Operation wird in Vollnarkose die Nasenscheidewand begradigt. Gegebenenfalls werden vergrößerte Nasenmuscheln (Conchotomie) verkleinert.

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 Postoperatives Vorgehen Nasenscheidewandoperation

Der Patient verbleibt nach einer Nasenscheidewandkorrektur vier bis sechs Tage im Krankenhaus. Nach dem stationären Aufenthalt folgt eine sieben- bis 10tägige, ambulante Nachbehandlung, bei der auch etwaige Nasenscheidewandstützen entfernt werden.

HNO-Facharzt Dr. Stillenmunkes führt operative Eingriffe wie eine Nasenscheidewandkorrektur in der Klinik Dritter Orden in Nymphenburg durch, wo er Belegarzt ist.

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